»Chaski Route« Nebelwald von Mindo,& Äquatordenkmal-Komplex

»Chaski Route« Nebelwald von Mindo,& Äquatordenkmal-Komplex

Tag 1: Quito - Otavalo - Peguche - Cuicocha - Erntemethoden - Kunden Karanki Magdalena Gemeinschaft.
Zwei Stunden von Quito entfernt befindet sich der Indianermarkt von Otavalo, der bekannteste ganz Südamerikas. Hier kann man Webwaren, Taschen, Hüte und andine Musikinstrumente erstehen oder einfach die geschickten Kunsthandwerker beobachten.
See Cuicocha – der Name stammt aus der Kichwa-Sprache und bedeutet Meerschweinchen-See. Dieser Name wird von der Form der größten der sich in der Mitte des Sees befindlichen Inseln abgeleitet.
In einer eindrucksvollen Andenlandschaft befindet sich das indianische Dorf Magdalena.Das Dorf ist für die hier mit außergewöhnlichem Geschick hergestellten Stickereien bekannt.
Die Mitglieder der Dorfgemeinschaft erläutern die Tierhaltung und die lokalen Anbautechniken, mit denen Produkte wie Kartoffeln, Quinoa, Anden-Lupinen, Mais, Bohnen, Weizen und saisonabhängig Gemüsesorten kultiviert werden.Übernachtung in einer örtlichen Hazienda. Übernachten Sie auf einer traditionellen Hazienda. Die See Cuicocha Eintrittskarte und Abendessen inklusive.

Tag 2: Karanki - Zug - Salinas - Ibarra - Quito Hotel für die Unterkunft.
Zugstation von Ibarra – 26 km – 2 Stunden – 2200 bis 1500 m über dem Meeresspiegel.Ankunft in dem afroecuadorianischen Dorf Salinas. Dieses Dorf wurde von Go Galapagos-Kleintours ausgestattet, um den Tourismus in diesem faszinierenden Ort zu fördern und es zu einem wichtigen Reiseziel zu machen.
Inbegriffen ist die Zugfahrkarte und das Mittagessen in dem afroecuadorianischen Dorf Salinas.  Panoramablick auf die Stadt Ibarra, Probieren des typischen handgerührten Speiseeises. Fahrt zum Hotel in Quito, Übernachtung. Die Zugfahrkarte inklusive.

Tag 3: Pululahua – Naturreservat Pahuma – Nebelwald von Mindo – Denkmal der Mitte der Welt – Quito
Frühstück. Aussichtspunkt des Kraters Pululahua, 40 Minuten nordwestlich von Quito. Vom Krater Pululahua aus erreicht man in einer etwa zweistündigen Fahrt in westliche Richtung den Nebelwald von Mindo. Hier gibt es ein faszinierendes Naturreservat mit dichten Wäldern, Wasserfällen und Orchideen. Die geschützten Wälder von Mindo-Nambillo sind ein perfekter Ort für Naturliebhaber und ermöglichen die Beobachtung einer aufregenden Vielzahl von Pflanzen und Vögeln. Am weiteste nördlich vom Stadtzentrum Quitos entfernt, liegt der Komplex »Mitad del Mundo« (Mitte der Welt) mit dem Äquatordenkmal, wo die Welt im Nord- und Südhemisphäre aufgeteilt ist. Besuch das ethnografische Museum, dort wo es Ecuador wie ein multikulturelles, multiethnisches und multilinguales Land zeigt. Rückkehr nach Quito. Die ethnografische Museum Eintrittskarte inklusive.

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