Hochland: Otavalo & über die Anden zur Küste

Hochland: Otavalo & über die Anden zur Küste

Tag 1: Quito - Otavalo - Peguche - Ibarra - Magdalena. (M,A)
Zwei Stunden von Quito entfernt befindet sich der Indianermarkt von Otavalo, der bekannteste ganz Südamerikas. Hier kann man Webwaren, Taschen, Hüte und andine Musikinstrumente erstehen oder einfach die geschickten Kunsthandwerker beobachten.
Das für seine traditionelle Webereien und die Werkstatt für andine Blasinstrumente bekannte Dorf Peguche. Panoramablick auf die Stadt Ibarra, Probieren des typischen handgerührten Speiseeises. In einer eindrucksvollen Andenlandschaft befindet sich das indianische Dorf Magdalena. Das Dorf ist für die hier mit außergewöhnlichem Geschick hergestellten Stickereien bekannt. Die Mitglieder der Dorfgemeinschaft erläutern die Tierhaltung und die lokalen Anbautechniken, mit denen Produkte wie Kartoffeln, Quinoa, Anden-Lupinen, Mais, Bohnen, Weizen und saisonabhängig Gemüsesorten kultiviert werden.Übernachtung in einer örtlichen Hazienda. Übernachten Sie auf einer traditionellen Hazienda. Die See Cuicocha Eintrittskarte und Abendessen inklusive.

Tag 2: Magdalena - Cotopaxi Nationalpark - Pfl anzen von Rosen - Lasso (F, M)
Fahren Sie über die »Straße der Vulkane« nach Süden. Unsere erste Station ist der Cotopaxi, der höchste aktive Vulkan der Welt, mit dem aus geschmolzenen Gletschern entstandenen See Limpiopungo. Zwei Stunden von Quito entfernt befinden sich Rosenplantagen, die Ecuador zum zweitgrößten Rosenexporteur der Welt gemacht haben. Erfahren Sie mehr über diesen Wirtschaftszweig. Informieren Sie sich über die faszinierende Geschichte des Vulkans und über sein Wildleben. Übernachtung in einer kolonialen Hazienda.


Tag 3: Lasso – Chimborazo Naturreservat – Riobamba (F)
Unsere Fahrt nach Süden zur Stadt Riobamba führt uns über den Gebirgspass von Urbina, einen der höchsten Punkte der Schnellstraße Panamericana an den Abhängen des höchsten Bergs Ecuadors, des schneebedeckten Chimborazo (6.310 m). Lunchbox. Übernachtung.


Tag 4: Riobamba – Inka-Cañari Ruinen von Ingapirca – Cuenca (F,BL)
Beginnen Sie den Tag mit einer Fahrt durch die malerischsten Regionen Ecuadors und durch andine Dörfer wie Guano, Alausí und Guamote. Auf dem Weg halten wir an der Kirche Balbanera, der ältesten von den Spaniern in Ecuador errichteten Kirche. Fahren Sie weiter nach Süden und besuchen Sie die Ruinen von Ingapirca, die berühmte »Mauer des Inka«, ein Zeuge vergangener Größe. Am Abend Ankunft in Cuenca, Unterkunft in einem ausgezeichneten Hotel.


Tag 5: Stadtbesichtigung Cuenca (F)
Cuenca ist eine der schönsten kolonialen Städte Ecuadors und ein UNESCO Weltkulturerbe. Wir besuchen die Kathedrale, den Hauptplatz, den Blumenmarkt, die Kirchen San Francisco und Santo Domingo und das Museum der Zentralbank mit seinen dauernden archäologischen und ethnologischen Ausstellungen, den Sammlungen kolonialer und republikanischer Kunst und der die Geschichte der Stadt dokumentierenden Fotografien. Es wird auch das in den Jahren 1668 bis 1729 erbaute und kürzlich renovierte Kloster der Schwestern von der unbefleckten Empfängnis besucht, das eine außergewöhnliche Sammlung sakraler Kunst beherbergt. Später am Nachmittag wird eine Fabrik für Panamahüte besichtigt. Übernachtung.


Tag 6: Cuenca – Nationalpark El Cajas – Guayaquil. (F)
Auf der Fahrt zur Küste kommen wir durch den Nationalpark El Cajas, eine Gegend in der es mehr als 200 Seen gibt, von denen der bekannteste der See Toreadora ist. Vom Gebirgspass Tres Cruces fahren wir in nur drei Stunden aus 4.000 Metern Höhe auf Meeresebene hinab. Auf der Fahrt kann man viele der unterschiedlichen Klima- und Vegetationszonen sehen: das Moorland der Hochanden, die Nebelwälder der Subtropen und den tropischen Regenwald der Küstenebenen, an denen die tropischen Anbauprodukte wie Kakao, Bananen, Zuckerrohr und Reis für immer wieder wechselnde Landschaften sorgen. Auf dem Weg können nur wenige Haltepausen eingelegt werden. Transfer zum Flughafen oder zum Hotel.  

 

 

 

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