Hochland: Otavalo & über die Anden nach Cuenca

Hochland: Otavalo & über die Anden nach Cuenca

Tag 1: Quito – Otavalo – Magdalena (M,A)
Zwei Stunden von Quito entfernt befindet sich der Indianermarkt von Otavalo, der bekannteste ganz Südamerikas. Hier kann man Webwaren, Taschen, Hüte und andine Musikinstrumente erstehen oder einfach die geschickten Kunsthandwerker beobachten.
See Cuicocha – der Name stammt aus der Kichwa-Sprache und bedeutet Meerschweinchen-See. Dieser Name wird von der Form der größten der sich in der Mitte des Sees befindlichen Inseln abgeleitet.
In einer eindrucksvollen Andenlandschaft befindet sich das indianische Dorf Magdalena.Das Dorf ist für die hier mit außergewöhnlichem Geschick hergestellten Stickereien bekannt.
Die Mitglieder der Dorfgemeinschaft erläutern die Tierhaltung und die lokalen Anbautechniken, mit denen Produkte wie Kartoffeln, Quinoa, Anden-Lupinen, Mais, Bohnen, Weizen und saisonabhängig Gemüsesorten kultiviert werden.Übernachtung in einer örtlichen Hazienda. Übernachten Sie auf einer traditionellen Hazienda. Die See Cuicocha Eintrittskarte und Abendessen inklusive.


Tag 2: Magdalena – Nationalpark Cotopaxi – Latacunga (F, M)
Fahren Sie drei Stunden lang nach Süden und besuchen Sie den Nationalpark Cotopaxi. Der Cotopaxi (5.943 m) ist der höchste aktive Vulkan der Welt. Trotz der Höhe gibt es im Nationalpark zahlreiche Vögel und eine vielseitige Vegetation. Die Tourteilnehmer haben die Möglichkeit eine leichte Wanderung zur Beobachtung der Vegetation und vielleicht auch einiger Vögel zu machen. Im Nordosten liegt der Rumiñahui (4.557 m) und zwischen beiden Bergen befindet sich auf etwa 3.800 m Höhe die Ebene von Limpiopungo. Übernachtung.


Tag 3: Latacunga – Chimborazo Naturreservat – Riobamba (F)
Wir fahren ungefähr drei Stunden lang über die Straße der Vulkane in Richtung Süden nach Riobamba. Wir kommen dabei durch Städte wie Latacunga und Ambato und überqueren die westlichen Ausläufer des schneebedeckten Chimborazo (6.310 m), des höchsten Vulkans in Ecuador. Im Naturreservat werden Vikunjas gezüchtet und die Anden sind hier in ihrer ganzen Pracht zu sehen. Am Nachmittag fahren wir in zweistündiger Fahrt nach Riobamba. Hier sehen Sie bei einer Stadtrundfahrt allen wichtigen Plätze und Kirchen dieser Stadt. Lunchbox wird bereitgestellt. Unterkunft am Ort.


Tag 4: Riobamba – Inka-Cañari Ruinen von Ingapirca – Cuenca (F, BL)
Der Tag beginnt mit einer Fahrt in südliche Richtung durch die malerischsten Regionen des Landes. Besuchen Sie einige der andinen Dörfer, wie Calpi, Guamote und Alausí und sehen Sie auf dem Weg die Kirche Balbanera, die älteste spanische Kirche in Ecuador. Fahren Sie dann weiter nach Süden und besichtigen Sie die Ruinen von Ingapirca, die ein Zeugnis für die Größe des Inkareichs sind. Ankunft in Cuenca am Abend. Hotelunterkunft.


Tag 5: Cuenca – Quito oder Guayaquil (F)
Cuenca ist eine der schönsten kolonialen Städte Ecuadors und ein UNESCO Weltkulturerbe. Wir besuchen die Kathedrale, den Hauptplatz, den Blumenmarkt, die Kirchen San Francisco und Santo Domingo und das Museum der Zentralbank mit seinen dauernden archäologischen und ethnologischen Ausstellungen, den Sammlungen kolonialer und republikanischer Kunst und der die Geschichte der Stadt dokumentierenden Fotografien. Es wird auch das in den Jahren 1668 bis 1729 erbaute und kürzlich renovierte Kloster der Schwestern von der unbefleckten Empfängnis besucht, das eine außergewöhnliche Sammlung sakraler Kunst beherbergt. Später am Nachmittag wird eine Fabrik für Panamahüte besichtigt. Mittagessen in einem typischen Restaurant (wahlweise) und/oder Transfer zum Flughafen für den Rückflug nach Quito oder Guayaquil.

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